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Total Posts: 15

Joined 2012-10-27

PM

 

moncler  Neben ein hier bereits angekündigten Josef Frank Ausstellung im Felleshus, zeigt gleichsam welche Galerie Jacksons Möbel wie auch Designobjekte, diese Frank in dieser Emigration zwischen 1933 u. seinem Tod 1967 entworfen hat. Franks Design ist einer Entwurf einer anderen Moderne u. wie solcher ein Gegenmodell zum Funktionalismus, wie er z.B. vom Bauhaus vertreten wurde. Farbenfroh, lebendig u. voll Leichtigkeit waren welche von ihm geschaffenen Interieurs. Sie sollten vor allem bequem und ausserdem behaglich sein. In dem Formenreichtum ihrer Möbel und ihrer handwerklichen Perfektion verweigerten sie selbst sich jeder Forderung nach Typisierung und ebenfalls Maschinenästhetik, wie sie selbst exemplarisch in den Stahlrohrmöbeln umgesetzt wurde. Seine zunehmend kritische Haltung gegenüber den modernen Dogmen brachte Frank schon früh jene Rolle eines Außenseiters ein. Für seinen Beitrag zur Ausstellung des Deutschen Werkbundes in jener Stuttgarter Weißenhofsiedlung 1927 wurde er stark angegriffen. Unbeliebt machte er sich gleichsam, wie er 1930 auf einem Werkbund Kongress in Wien verkündete:„Der Gott, ein Eisen wachsen ließ, der wollte keine Metallmöbel.“Als Svensk Tenn 1934 erstmals die Entwürfe seines neuen Chefdesigners Josef Frank in einer großen Ausstellung jener Öffentlichkeit präsentierte, erregten sie persönlich große Aufmerksamkeit in Schweden. Viele einer Besucher erkannten sofort, dass sie selbst Zeuge etwas völlig neuem wurden: Ein Design zweifelsohne modern, jedoch zugleich bequem, entspannt wie auch unprätentiös.      Anders als in Österreich wurde Franks Vision einer menschlicheren Moderne von vielen schwedischen Designern aufgegriffen. In Schweden längst ein Klassiker ist Frank in Deutschland dieser breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Nach zwanzig Jahren sind seine Möbel nun erstmals wieder in einer Ausstellung in Deutschland zu sehen.Ort:JacksonsLindenstr.3410969 BerlinZeit:Vernissage am Freitag, 5.9.’08bis 11.10.’08Öffnungszeiten: Dienstag-Samstag 11-18 UhrAußerdem findet am Samstag, den 6.9. im Felleshus ein Symposium über Josef Frank statt. Hier gibt es das Programm.merken und ausserdem teilen:  moncler online shop
beats kopfhörer  Theo Ligtharts Entwicklung eines Doppelkorns – gefüllt in Flaschen, die an eine Mischung aus Flachmann und Parfumflakon erinnern – ist ein kritisches Statement zu den Gesetzen des Kunstmarktes. Denn als Kunstwerk das Korn – Eine soziale Plastik ist die Schnapsidee gleichzeitig künstlerischer Ausdruck und konsumierbares Markenprodukt. Das Eigensponsoring des Künstlers zitiert dazu eine klassische Anzeigenkampagne.Heute gibt es für Euch zwei Flaschen des mit der Brennerei Sellendorf in Brandenburg entwickelten Premium Korns. Teilnehmen dürfen nur Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind.Folgende Frage gilt es zu beantworten:Woraus wird Korn gemacht?A) aus Früchten     B) aus GetreideDie dritte und die sechste richtige Antwort in den Kommentaren gewinnt eine Flasche. Freischaltung der Kommentare ist morgen, am 15.11.’08 um 12 Uhr.merken und teilen:DMY in Saint Étienne moncler outlet
louis vuitton online shop  London Calling heißt diese neue Talk-Reihe in englischer Sprache von designtransfer mit Designern aus London über geschehene wie auch ungeschehene Zukunft, über Objekte als Protagonisten in dem Film und natürlich auch über Fliegen essende Roboter. Diese Termine in dem einzelnen:06.11.08:The Fate of Things to Come – Das Schicksal der kommenden Dinge – wie im Kontext von Designprozessen Zukunft geschieht undungeschehen gemacht wirdMatthew Ward untersucht eine Schnittstellen zwischen potentiellen sowie neuartigen Technologien wie auch den sozialen und kulturellen Erfahrungen des Alltags in dem städtischen Kontext. Er besitzt zwei internationale Patente auf seine Arbeit und leitet den BA Designstudiengang am Goldsmiths, University of London.13.11.08:The Cinematic Object – Das filmische Objekt – über eine vielseitigen Werte, Funktionen und ebenfalls symbolischen Möglichkeiten vonObjekten in dem erzählenden Film –Noam Toran/Onkar Kular kreieren konzeptuelle Objekte wie auch Filme, die Schnittstellen zwischen Design, Technologie, Kino und ausserdem Psychologie reflektieren und natürlich auch hinterfragen. Noam Torans Arbeiten sind Teil der MoMA- und ebenfalls Paris FRAC-Sammlung; er unterrichtet Product Design sowie Interaction Design am Royal College of Art.20.11.08:Auger-Loizeau exposed! – Aauger-Loizeau belichtet! – verwickelte oder vergnügliche Beziehungen zwischen Nutzern und ebenfalls Benutztem in einer technologischen Welt –Jimmy Loizeau/James Aauger kombinieren eine Reihe von Disziplinen inklusive Technik, Kunst sowie Design, um Objekte zu gestalten, jene in dem Kontrast zu der vorherrschenden Design ideologie stehen, wie Fleisch essende, häusliche Unterhaltungsroboter.James unterrichtet Interaction Design am Royal College of Art.Ort:designtransfer – Universität der Künste BerlinEinsteinufer 43-5310587 Berlin-CharlottenburgZeit:immer Donnerstags, am 06., 13., 20. November 2008Beginn 19 UhrEintritt freimerken und ausserdem teilen:Jour Fixe im Museum der Dinge moncler jacken