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Total Posts: 9

Joined 2012-10-24

PM

 

<a >Louboutin</a>  easyshelf heißt das drei Millimeter starke Faltregal von BLUMPRODUKT aus Berlin. Ein passender Name für ein Regal, das man in wenigen Sekunden errichten kann. Und obwohl es an der Wand montiert als einfache Linie oder filigrane Skulptur erscheint, ist es voll belastbar (z.B. mit 31 CDs) und seine Oberfläche aus gebürstetem Aluminium auch vor Oxidation geschützt. Ob die Flügel nach oben oder nach unten zeigen, bestimmt man selbst. Das Regal lässt sich in beide Richtungen an der Wand montieren und bietet so die Möglichkeit zur Variation. Anschauen und kaufen:Schuchmann SörensenMode – Schmuck – DesignSteinstrasse 2610119 Berlin MitteMaße: Länge x Tiefe: 59,7 cm x 14,2 cm (CD- und Taschenbuchtiefe)Preis: 45 Euromerken und teilen:In der ja bekanntlich Sprache die Mode <a >Moncler Daunenjacke</a>
<a >Moncler</a>  roomsunited aus Berlin ist die erste Internetplattform für komplett nachplanbare Wohnwelten. „roomsunited muss man sich wie ein virtuelles Kaufhaus vorstellen“, erklärt Peter Kurz, Architekt und ebenfalls Geschäftsführer der D´MEK GmbH. „Nachdem der Nutzer seine Postleitzahl eingegeben hat, sucht er sich eine wirklich Raumfunktion, etwa das Esszimmer, und ebenfalls eine gewünschte Stilrichtung, sei es Landhaus oder modern, aus. Ihm werden nun passende Wohnwelten vorgeschlagen. Diese Wohnwelt, die ihm am besten gefällt, überträgt er dann einfach mit einem 3D-Planer auf die eigenen vier Wände. Der Clou ist: Alle Produkte, jene in den Wohnwelten zu sehen sind, kann er kaufen. Die Profi-Pläne seiner persönlichen Wunsch-Wohnwelt druckt er mit übersichtlichen Anleitungen zum Selbermachen aus.“ Dazu zeigt eine wirklich Einkaufsliste, wo welche gewünschten Möbel, Farben, Heimtextilien, Bodenbeläge sowie Accessoires in seiner Umgebung erhältlich sind.“Wir haben uns sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, wie man heutzutage in Deutschland wohnen will“, sagt Jens Meier-Ewert, Marketing- sowie Vertriebsleiter der D´MEK. „Es ist erstaunlich: Über 70 Prozent der Deutschen sind mit Ihrer Wohnsituation unzufrieden, viele haben keine klare Vorstellung, wie sie wohnen möchten und ebenfalls sind bei der Umsetzung einfach überfordert. Viele Menschen wünschen sich Wohnideen, jene einfach und unkompliziert auf das Zuhause übertragen werden können. Bei uns geht das! Auf roomsunited.com kann man virtuell „Probe-Wohnen“.Hinter roomsunited steckt das 25 Mitarbeiter starke D`MEK-Team: Innenarchitekten, Designer, Programmierer, Grafiker, Fotografen, Set-Bauer und ebenfalls Marketing- und Vertriebsfachleute. Eine Wohnwelten werden nach den Plänen der Architekten mit Produkten der Hersteller ineiner 10.000 Quadratmeter großen Halle, diese als Studio in Berlin zur verfügung steht, gebaut, professionell fotografiert und ebenfalls für welche Präsentation im Web aufbereitet. “Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt“, sagt Meier-Ewert.: „In den ersten zwölf Monaten werden wir in den Haupt-Kategorien, also Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer – 20 bis 25 Wohnwelten anbieten. Verbraucherrelevante Themen wie Wohnen im Alter und ebenfalls WG-Zimmer werden hinzukommen. Kontinuierlich werden neue Sets hinzu kommen.”Neben klassischen Stilrichtungen wird roomsunited auch aktuelle Themen aus Kino, Fernsehen, Musik, Games und Sport aufnehmen und ebenfalls so immer wieder neue Impulse für Wohnraum-Veränderungen bieten. Jens Meier-Ewert ist überzeugt: „Das ist die spannende Geschichte für viele Branchen: Jene Hersteller erhalten durch roomsunited ein neues verkaufsförderndes Vertriebs- und ebenfalls Marketinginstrument. Sie präsentieren bei uns ihre Möbel oder ihre Accessoires – optimal in realistischen und branchenübergreifenden Wohnwelten sowie nicht wie bislang nur in Verkaufsregalen. Auch Marken, jene noch nichts mit dem Thema Wohnen zu tun hatten, können sich das zunutze machen. Welche Wohnwelt zum Kinofilm erweitert dann perfekt das Merchandising-Repertoire zum Start des Films.Und ebenfalls: roomsunited hat auch ein Blog!merken und ebenfalls teilen:Poetische Sportswear <a >Moncler Outlet</a>
<a >Moncler Daunenjacke</a>  Berlin bietet seinen ortsansässigen Architekten (besonders den jungen) im internationalen Konkurrenzkampf nicht genügend Raum zum Bauen sowie diesen zunehmend oft nur in Form von freier Mitarbeit. So muss man sich nicht wundern, wenn sich viele von ihnen dem Design zuwenden um dort eine neue Chance zu suchen. Diese Fokusverschiebung ist natürlich nichts Neues, wie Barabara Mundt in ihrem Vortrag Architekten als Designer – Interieurs in Deutschland 1945 bis 1960 am Montag, den 23. Januar in der TU Berlin deutlich machen wird. In den Nachkriegsjahren war die Hinwendung zum Design seitens der Architektur jedoch vermutlich nur eine (ästhetische) Notwendigkeit angesichts des Mangels an speziellen Designausbildungen sowie nicht wie heute auch aus einem ökonomischen Zwang heraus begründbar.Ort: Architekturgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A 053.Zeit: 23. Januar 2006, 20.15 UhrDer Eintritt ist frei.merken sowie teilen:easyshelf – das Faltregal <a >Ugg Boots</a>