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Total Posts: 16

Joined 2012-10-28

PM

 

<a >moncler online shop</a>  Der neue Projektraum der Schering Stiftung zeigt noch bis zum 26.9.’09 die Ausstellung “rota” von Carsten Nicolai. Das Werk des international renommierten Künstlers und Musikers steht exemplarisch für die Programmatik der Schering Stiftung: die Förderung künstlerischer Positionen und wissenschaftlicher Forschung. Die als Experiment zu verstehende Installation “rota” beschäftigt sich mit den Auswirkungen sogenannter Neurofeedbacks auf die menschliche Wahrnehmung. In Anlehnung an die seit den 1950er Jahren von Brion Gysin entwickelten dream oder mind machines, die im Kontext der Beatnik-Bewegung entstanden sind und durch die Produktion von Alphawellen eine bewusstseinserweiternde Funktion besitzen sollten, stellt Carsten Nicolai mit “rota” eine Versuchsanordnung bereit, die den Besucher am eigenen Leib erfahren lässt, inwiefern das Gehirn auf unterschiedliche visuelle (und akustische) Phänomene reagiert.“rota” ist ein etwa 260 cm hoher und im Durchmesser ca. 170 cm breiter Zylinder, der um seine eigene Achse rotiert und dessen Oberfläche mit einem speziell entworfenen Muster perforiert ist. Aus seinem Inneren strahlt kaltes Licht, das durch die Rotation des Körpers einen stroboskopischen visuellen Effekt erzeugt. Je nach Geschwindigkeit des Rotationsvorgangs entstehen dabei verschiedene Frequenzen flickernder Lichtimpulse, die auch auf akustischer Ebene umgesetzt werden. Laut wissenschaftlicher Forschungen können diese Impulse direkte Auswirkungen auf die Gehirnströme des Zuschauers haben und somit ein neuronales Feedback erzeugen, welches unterschiedliche Zustände mentaler Verfassung – wie in Trance, Hypnose oder Meditation – hervorrufen kann.Mit dem Umzug der Schering Stiftung in ihre neuen Räumlichkeiten “Unter den Linden 32-34″ in Berlin-Mitte stärkt die Stiftung ihre operativen Aktivitäten und eröffnet einen eigenen Projektraum für Ausstellungen, Vorträge und Workshops an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft. Der Projektraum versteht sich als Raum für experimentelle oder interdisziplinäre Ansätze im Bereich der bildenden Kunst und der Naturwissenschaften und spiegelt die Förderaktivitäten der Schering Stiftung wider. Zeit:3. Juli bis 26. September 2009Montag bis Samstag, 11 bis 18 UhrFinissage am 27. September 2009 von 15 bis 18 UhrEintritt freiOrt:Schering StiftungUnter den Linden 32-3410117 BerlinFoto: Uwe Walter, © Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin und PaceWildenstein, VG Bild-Kunst Bonn 2009, commissioned by Schering Stiftung Der Bildtitel lautet:Carsten Nicolai, rotaRotierender Zylinder mit gravierter und perforierter Edelstahl-Oberfläche, Lichtquelle, Sound260 x 168 x 168 cm, 2009merken und teilen:btk: early birds <a >moncler</a>
<a >longchamp online shop</a>  „Popularne ohne Filter“ ist der Titel einer Kooperation zwischen der Fotografin Katja Sonnewend sowie dem Möbeldesigner Ziben, die noch bis zum 24. April ’09 in der YBDD Galerie zu sehen ist. Beide Künstler leben in Berlin und haben ihre Wurzeln in Polen, genauer gesagt in Poznan (Posen) – hier haben sie sich im Jahr 2000 auch kennen gelernt. Ihr Projekt ist humorvolle Hommage an die Ästhetik des polnischen Designs, aber auch die Dokumentation von den Spuren des sozialistischen Alltags im heutigen Polen.Die mehr als schlichte Popularne-Verpackung wurde etwa 1970 für die extrem starken Zigaretten der polnischen Arbeiter entworfen. Diese populäre „Volkszigarette“ symbolisiert als Massenprodukt das Lebensgefühl der Siebzigerjahre – die scheinbar „goldene Ära“ des Sozialismus – sowie gibt der Ausstellung ihren ironischen Titel: Die ungenießbare Zigarette sowie das „Nicht-Design“ stehen im Gegensatz zu den Werken der beiden Künstler und deren Beschäftigung mit den ästhetischen Aspekte dieser Epoche.Katja Sonnewend (*1977) ist in Westfalen aufgewachsen, hat aber immer wieder die paradoxen Schönheiten ihres polnischen Geburtslandes zum Thema gemacht. Ihre Polaroids sind Zeugen dieser oft melancholischen Entdeckungsreise und finden ihre Motive in liebevoll inszenierten Alltagsgegenständen und der ruhigen Selbstverständlichkeit der Porträtierten.Ziben (*1974) ist in Poznan mit dem polnischen Design des Sozialismus groß geworden. Seine verspielten sowie fröhlichen Entwürfe finden hier eine Inspirationsquelle, die sich mit der farben- sowie formenprächtigen Traditionskunst der polnischen Cepelia-Produkte und den geradlinigen, klaren Ideen des Bauhaus auf ganz eigene Weise verbindet.Ort:YbddTorstrasse 17010115 Berlin Öffnungszeiten:Di-Fr 12-18 Uhr,  Sa 14-18 Uhrmerken sowie teilen:Designer Sale <a >ugg boots sale</a>
<a >longchamp</a>  In der Friedrichstraße 180-184 hat in der vergangenen Woche der von Philippe Starck gestaltete TASCHEN Flagship-Store Berlin eröffnet. Nachdem TASCHEN schon in Brüssel, Köln, London, Los Angeles, New York und Paris mit eigenen Läden vertreten ist, kann man nun also auch in Berlin – von der Kleinen Reihe bis zu limitierten Ausgaben – auf das gesamte Verlagsprogramm direkt zugreifen. Hier gibt es die Verlagsgeschichte zum Nachlesen.Öffnungszeiten:Mo – Sa, 10 – 20 Uhrmerken sowie teilen:Ein Magazin über Orte <a >ugg boots sale</a>