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Total Posts: 16

Joined 2012-10-28

PM

 

<a >moncler</a>  StudentInnen jener Fachrichtung Grafikdesign im deutschsprachigen Raum sind vom Forum Rauchfrei aufgerufen, Plakate zu entwerfen, diese das Thema „Tabakindustrie ködert Kinder“ illustrieren. Jener Plakatwettbewerb soll eine öffentliche Aufmerksamkeit auf Machenschaften lenken, mit denen es diese Tabakkonzerne immer wieder schaffen, junge Menschen an den Konsum von Zigaretten zu gewöhnen und sie davon abhängig zu machen. Diese Plakate sollen 4-farbig gestaltet werden. Abgabe auf CD als A3-DruckPdf mit mindestens 300dpi mit 3mm Anschnitt, sowie ein VorschauPdf in A4 mit 72dpi. Für diese ersten fünf Plakate ist ein Preisgeld von insgesamt 10.000 EURO ausgeschrieben. Jedes einer fünf Gewinnerplakate wird in einer größeren Auflage gedruckt und ebenfalls auf öffentlichen Plakatwänden gezeigt. Zudem sind eine Wanderausstellung sowie diese Verteilung von Edgar-Karten geplant.Abgabetermin:30. April 2009Preisvergabe:28. Mai 2009Schirmherrschaft:Prof. Klaus Staeck, Präsident der Akademie einer Künste, BerlinJury: Prof. Gunter Rambow (Präsident der Jury); Prof. Fons Hickmann, UdK Berlin; Prof. Melchior Imboden, Luzern; Prof. Nikolaus Troxler, Akademie einer Bildenden Künste Stuttgart; Uta Bauer, Letteverein Berlin; Prof. Henning Wagenbreth, UdK Berlin; Katharina Ehrlicher, Forum Rauchfrei; Johannes Spatz, Forum RauchfreiRückfragen und Einsendungen:Aktionszentrum Forum RauchfreiMüllenhoffstr. 1710967 BerlinTel.: 030 / 74755922aktionszentrum(at)forum-rauchfrei.demerken und ebenfalls teilen:Japaner sowie ihre Räume <a >christian louboutin</a>
<a >beats by dre</a>  In der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums ist bis zum 1.11.’09 die Sonderausstellung VEB Pentacon Dresden – Der letzte Produktionstag der Praktica zu sehen. 40 Schwarzweißfotos der Fotografen Roland Horn und Andreas Neumann dokumentieren den letzten Arbeitstag im Dresdener Kamerawerk VEB Pentacon: Am 27. November 1990 endet die Arbeit an diesem Standort mit der Produktion der Praktica BX 20 Spiegelreflexkamera. Dresden blickt auf eine lange und traditionsreiche Zeit als Produktionsort von fotografischen Apparaten zurück. Wer heute eine moderne Nikon oder Canon in der Hand hält, denkt wohl kaum daran, dass die grundlegenden Erfindungen dafür aus der Stadt an der Elbe stammen. Auch die weltweit beliebte Amateurspiegelreflexkamera Praktica wurde rund 40 Jahre lang im VEB Pentacon Dresden gefertigt – über 9 Millionen Mal in vielen Variationen. Der Fotoapparat gilt bis heute als robust, zuverlässig und bezahlbar.1990, nur ein Jahr nach dem Fall der Mauer, wird das Traditionsunternehmen von der Treuhand liquidiert. Umfangreiche Marktanalysen besagen, dass selbst unter Einsatz erheblicher Mittel keine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der mächtigen Konkurrenz aus Ostasien erreicht werden kann. Die Produktionskosten sind zu hoch, die Modelle veraltet und die Produktions-Standorte – zum Beispiel für die rund 800 Einzelteile der Praktica – zu zersplittert. Von Pentacon vorgelegte Sanierungskonzepte werden als nicht tragfähig bewertet und abgelehnt.Der westdeutsche Fotounternehmer Heinrich Mandermann (seinerzeit Inhaber von Rollei Fototechnik, Schneider Optische Werke und Beroflex) übernimmt 1991 die Produktion der Praktica und baut das letzte Modell BX 20s in einem anderen Werk in Dresden weiter – erst unter dem Namen „Schneider Feinwerktechnik GmbH“ und ab 1997 wieder mit Bezug auf den alten Namen „Pentacon GmbH Foto- und Feinwerktechnik“. Mit noch ca. 150 Mitarbeitern – etwa 3 % der ehemaligen Belegschaft – läuft die Produktion bis zum Jahr 2001, dem endgültigen Ende der langen Tradition des Kamerabaus in Dresden.Inzwischen steht der Name Praktica auf digitalen Kompaktkameras aus Fernost.VitaRoland Horn, geboren 1964 in Hannover, lebt und arbeitet seit 1991 als selbständiger Fotograf mit eigenem Fotostudio in Berlin. Er realisierte mehrere Buchprojekte. Sein aktueller Band ist eine mehrjährige Reportage über den neuen Berliner Hauptbahnhof. Andreas Neumann, geboren 1962 in Berlin, arbeitet als freier Fotograf in Hamburg. National und international bekannte Persönlichkeiten gehören zu seinen Kunden, viele Zeitschriften und Magazine zu seinen Auftraggebern.merken und teilen:schön anzusehen – bauhaus archiv <a >moncler jacken</a>
<a >uggs</a>  Am Freitag, den 22. Mai ’09 feiert der createurope Showroom mit einer Ausstellung junger dänischer Künstler seine Eröffnung. Das im Revaler Viereck von Berlin-Friedrichshain gelegene createurope: Creative Lab steht zukünftig talentierten Vorjahres-Finalisten des Fashion Design Awards als Atelier zur Verfügung und soll als interaktive Plattform für projektbezogene, temporäre Ausstellungen, Aktionen und Events dienen. Zum Auftakt gibt es neue Arbeiten von Ulrik Martin Larsen, dem Finalisten 2008 (Bild). In Zusammenarbeit mit der dänischen Künstlergruppe Surplus Wonder entstand unter dem Titel „MONOMANIAC“ und “Boutique L.U.I.S.: Sticks of Happines” ein kreatives Zusammenspiel aus Kunst, Design und Mode. 2009 werden folgende Designer im createurope: Creative Lab arbeiten: Agne Kuzmickaite, Litauen | Ágnes Bicsérdi, Ungarn | Ulrik Martin Larsen, Dänemark |Cem Cako, Deutschland/Belgien | Elsien Gringhuis, Niederlande | Sarah Törnqvist, Schweden | Sandra Navarro Salas, Spanien | Michael Sontag, DeutschlandOrt:Cassiopeia Gelände, ehemaliges BadehausRevaler Strasse 9910245 Berlin(Der Eingang zum Showroom befindet sich hinter dem Eingang zum Cassiopeia Gelände auf der linken Seite.)                Zeit:22.–31. Mai 2009täglich 14-20 Uhr, Montags geschlossenEintritt freimerken und teilen:SubtractConstruct <a >moncler weste</a>